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LembergWien 2008 - Erleben, Dokumentieren, Reflektieren |
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Geschrieben von Stefan Hampl
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Initiatives Projects
TURK HACKER XUGURX BYEE  Warrior One GRAYWOLF My Best Friends Are : | XUGURX | BruloT | Lıttel_Devıl | - |
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Geschrieben von Stefan Hampl
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Initiatives Workshops
Einführungsworkshops zu qualitativen Methoden
Das Institut für Kulturpsychologie und qualitative Sozialforschung (ikus) zielt auf die Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung qualitativer Methoden in Forschung und Lehre. Hierzu werden im Sommersemester 2008 Methoden-Workshops angeboten. Teilnehmer/innen erhalten eine Einführung in die theoretischen Grundlagen qualitativer Methoden sowie einen ersten Einstieg in die Praxis qualitativen Forschens.
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Ostblock: Call for Papers |
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Geschrieben von Olivio Sarikas
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Initiatives Projects
Das Magazin "In-the-Lab" (link) bereitet seine 3. Ausgabe vor
Dieses Mal fällt der Fokus auf den "Ostblock" - einen alten aber immer noch gebräuchlichen Begriff aus den Zeiten des Kalten Krieges. Noch bis heute hat "der Westen" sich ein Bild der Bevölkerung des ehemaligen "Ostblocks" erhalten, welches über reine Politik hinausgeht und großen Einfluss auf das Verständnis der (fremden) Kulturen ausübt. Was ist Freiheit? Wie werden "die Anderen" definiert? Und was überhaupt am Wichtigsten ist: Wie denken sie über uns? |
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World of Warcraft - Ein Selbstversuch |
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Geschrieben von Resch, Rainesto, Vetter
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Feldberichte Vienna 2007
 (c) by Blizzard Entertainment Inc. World of Warcraft ist das weitverbreitetste “Massively Multiplayer Online Role Playing Game“ (MMORPG oder von manchen Leuten abgekürzt, MMO) zurzeit und wird von über 8,5 Millionen Spieler weltweit gespielt. Diese Art von Spielen bei denen die Spieler nicht nur gegen den Computer alleine sondern umgeben und gruppiert mit anderen Spielern kämpfen, werden immer populärer und sind ständig medialen Debatten wegen der großen Gefahr zur Abhängigkeit ausgesetzt (siehe Bericht auf derstandard.at).Wir wollen im Selbstversuch herausfinden was das Phänomen dahinter ist und wie Spieler im Spiel interagieren. |
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Das Handy als Gegenstand einer Jugendkultur |
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Geschrieben von Pushpa Tetteh
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Feldberichte Vienna 2006/07
Kennen wir das nicht alle? Man sitzt gerade in einer U-Bahn, sein Ziel nur noch drei Stationen entfernt, während dessen starrt man kurz nachdenklich zum verdunkelten Fenster hinaus, einem Gedanken nachjagend, der durch die Lektüre erweckt wurde, in der man soeben vertieft war. Plötzlich ertönt eine schrille Geräuschfolge, die einen aus seinen Gedanken reißt und aufblicken lässt. Sein Gegenüber, eine junge Dame in den frühen Zwanzigern, modisch-chic gekleidet, kramt hektisch in ihrer Handtasche. Sie zieht ein kleines, fast eierförmiges Gerät heraus, an dem ein kleiner Glücksbringer aus Metall und bunten Strasssteinen hängt. Sie klappt es auf, führt es ans Ohr und in einem nicht gerade flüsternden Ton, erschallt ihre heitere Begrüßung: „Hallo!“ gefolgt von einer Ortsangabe drei Sekunden später „Ja, ich bin eh grad in der U-Bahn unterwegs“ ...
Als Studentin bin ich viel mit den „Öffis“ unterwegs, wodurch es eng mit meinem Alltag verknüpft ist, das Handy begegnet mir da sprichwörtlich auf allen Wegen, also nahm ich mir vor, meine Spurensuche auf diesen Bereich zu fokussieren und mal genau zu beobachten, was um mich herum passiert. |
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Interview: Warum Kulturpsychologie? |
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Geschrieben von Elisabeth Übelmann
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Artikel Wien
Elisabeth Übelmann von der Basisgruppe der kritischen PsychologieStudentInnen (krips) führte ein Interview mit Stefan Hampl, dem Leiter des Instituts für Kulturpsychologie und qualitative Sozialforschung (ikus) in Wien.
Elisabeth Übelmann: Wie bist Du zur Psychologie gekommen? Stefan Hampl: Zur Psychologie kam ich ursprünglich über mein Wirtschaftsstudium. Mit der Zeit fiel mir immer stärker auf, wie stark wirtschaftliches Handeln von psychologischen Faktoren abhängig ist – etwa von Erwartungen, Motivationen, Vertrauen, etc. Da schien es mir viel versprechend mich auch eingehender mit Psychologie auseinanderzusetzen. |
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Die verschiedenen Kulturpsychologien |
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Geschrieben von Nora Ruck
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Artikel Wien
Der Hauptstrom der Psychologie und die Suche nach Universalien in der transkulturellen Psychologie
Das Verhältnis der Psychologie zum Thema Kultur sowie zur kulturellen und historischen Kontingenz des Psychischen ist selbst nur aus ihrem kulturellen Erbe und ihrer eigenen historischen Entwicklung heraus verständlich. Die kulturelle und historische Formation des Psychischen ist in der Psychologie traditionell wenig bis gar nicht beachtet worden. In ihren Anfängen war sie mithin vor allem darum bemüht, sich anhand eines mathematischen Fundaments als naturwissenschaftliche Disziplin zu etablieren. |
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